Dez 11
16
Aktuell bieten die Buchhändler Weltbild & Hugendubel den Ebook Reader TrekStor eBook Reader 3.0 zum Kampfpreis von nur 59,99 an. Ein Grund für uns, sich das Gerät einmal genauer anzuschauen.
Nach dem Auspacken schauen wir uns das Gerät erstmal von der technischen Seite her an. Hier haben 1,5 GB freien Speicher der sich durch SD Karten um bis zu 32GB erweitern lässt. Soweit nicht schlecht. Dem Ebook Reader fehlen sowohl eine WLan als auch eine Mobilfunk Schnittstelle. EBook können also nicht über das Gerät gekauft werden sondern müssen über ein USB Kabel den Weg in den Speicher finden. Dabei werden die gängigen Formate und auch EPub unterstützt.
Leider verfügt das Gerät nicht über ein bei EBook Readern übliches eInk Display sondern LCD Display. Somit ist ein entspanntes Lesen nur schwer möglich. Die Augen ermüden schnell und der Akku des EBook Readers wird schnell leer gezogen. Dieser konnte daher im Test mit einer Laufzeit von knapp drei Stunden auch nicht überzeugen.
Fazit:
Auch wenn des Gerät mit etwas weniger als 60 € sehr günstig zu haben so raten wir doch zum Kauf des 30€ teureren Amazon Kindle Reader.
Dez 11
15
Nun habe ich den ersten Urlaub mit dem Amazon Kindle hinter mir. Da wird es Zeit einmal über die Erfahrungen zu berichten.
Ziel war Australien. Hier hatte ich in vier Wochen ausreichend Gelegenheit meinen EBook Reader ausgiebig zu testen. Getestet wurde dabei das Modell Amazon Kindle Keyboard.
Insgesamt habe ich ca 4 Bücher auf dem Kindle gelesen und bin wirklich von der Akkuleistung beeindruckt. Da wir quer durch das Land gereist sind, kam es mir sehr entgegen, dass das Gerät in der ganzen Zeit kein verlangen nach einer Steckdose gehabt hat. Die von Amazon angegeben Akkulaufzeit von 2 Monaten ist also nicht übertrieben.
Außerdem fand ich es sehr spannend zu sehen das in der Kindle in Australien sehr verbreitet ist. Während ich in Deutschland selten mal ein Kindle in freier Wildbahn antreffe, habe ich dort ziemlich viele EBook Reader gesehen.
Und damit kommen wir auch zu der spannendsten Frage: Wie macht sich der EBook Reader am Strand?
Antwort: Er macht sich super. In den ganzen vier Wochen gab es nicht einen Moment, in dem ich mein Kindle gerne gegen ein herkömliches Buch aus Papier getauscht hätte. Der Text ließ sich auf dem Kindle zu jeder Zeit und bei jedem Sonnenstand gut lesen und durch das leichte Gewicht war die Handhabung optimal.
Der einzigste Nachteil ist, dass ich durch den Sand auf dem Display zwei kleine Kratzer habe. Diese fallen aber eigentlich garnicht auf. Also stören den Lesekomfort in keiner Art und Weise. Und da es sich beim Kindle in meinen Augen um einen Gebrauchsgegenstand handelt, kann ich damit gut leben.
Wer sich allerdings vor solchen Kratzern schützen möchte, dem würde ich vll. eine Hülle für seinen EBook Reader empfehlen.
Eine Auswahl findet Ihr unter dem Bereich Zubehör
Sony hat auf der IFA seinen neuen EBook Reader vorgestellt. Das neue Gerät hört auf den Namen PRS-T1 und verfügt wie auch die Vorgänger von Sony über ein 6 Zoll E-Ink-Display der Pearl Generation und ist mit einem Gehäuse aus Plastik versehen.
Das E-Ink Display ist auch für die touch Eingabe geeignet, was eine komfortable Bedienung ermöglicht.
Darüber hinaus sind 2 GB interner Speicher an Bord, der mittels Micro SD Karten um 32 GB erweitert werden kann.
Über das eingebaute WLAN Modul lassen sich Einkäufe drahtlos auf das PRS-T1 übertragen. Dabei werden EBooks wie auch MP3′s unterstützt.
Einen Partner für die Shopanbindung möchte Sony auf der Buchmesse im Oktober bekannt geben.
Mit einem angepeilten Verkaufspreis von 149€ ist das Gerät 80€ billiger als der Vorgänger und nahezu auf Augenhöhe mit dem Amazon Kindle.
Sobald weitere Details verfügbar sind, werden wir das Gerät natürlich in unseren EBook Reader Vergleich aufnehmen.
Auf der IFA hat Medion einen neuen EBook Reader vorgestellt.
Das Gerät trägt den Namen P6212 und verfügt über folgende Ausstattungsmerkmale:
Die Bücher werden dabei online gekauft wobei hier vermutlich Thalia hinter dem EBook Shop steht.
Weitere Information folgen…
Aug 11
23
Amazon, der Hersteller des aktuell verbreitetsten EBook Reader Amazon Kindle hat heute zwei neue Domains angemeldet:
KindleScribe.com und KindleScribes.com
Es liegt also nahe, das Amazon in absehbarer Zeit ein neues Gerät unter dem Namen Scribe (Zu Deutsch Schreiberling) oder Scribes herausbringen wird. Dabei gibt es im Netz zahlreiche Gerüchte, die von einem Kindle Nachfolger bis zu einem Tablet auf Android Basis reichen. In meinen Augen ist ein Tablet von Amazon am wahrscheinlichsten, wobei sich dieses sicherlich auch als EBook Reader nutzen lässt, und wie alle Android Geräte mit der passenden App Zugriff auf den Kindle Store haben würde.
Man darf also gespannt sein, mit was für einem neuen Gerät Amazon uns überraschen wird.
Aug 11
12
In der letzten Zeit beobachte ich immer häufiger, dass billige Tablets zum Beispiel mit Android als Betriebssystem als günstige Ebook Reader im Einzelhandel auftauchen. In der Beschreibung haben diese Geräte dann auch noch die tollen “Nebenwirkungen”, dass Videos, Bilder und das surfen im Internet unterstützt werden.
Schaut man sich diese Geräte, die meist zu Preisen um die 100€ angeboten werden etwas genauer an, so merkt man sehr schnell, dass es sich hierbei weder um brauchbare EBook Reader handelt, noch die Dinger als Tablets zu gebrauchen sind.
Wenn überhaupt, dann sind die Teile als EBook Reader zu gebrauchen, wobei in EBook Reader in meinen Augen ein EInk Display besitzen sollte. Nur so sind EBooks nämlich wirklich ein vollwertiger Ersatz für echte Bücher. Nicht zuletzt, weil die Akkulaufzeit bei einem EBook Reader wie dem Kindle mit dem eInk Display einfach genial ist. Bei einem eInk Display habe ich den Vorteil, das ich im Zweifel einen ganzen Urlaub lang (3-4 Wochen) keine Steckdose brauche.
Die Tablets, die als EBook Reader verkauft werden, haben aber in der Regel ein TFT Display, welches den Akku der Geräte schon stark belastet. Hier liegen die Akkulaufzeit in der Regel bei 2-6 Stunden. Ich brauche also jeden Tag eine Stromquelle und kann im schlimmsten Fall nicht einmal den Tag am Strand überstehen.
Durch die schlechte Hardware Ausstattung die Tablets in der Preisklasse um 100€ zwangsweise haben, sind die Geräte natürlich auch nicht als iPad Ersatz zu gebrauchen. Ich habe schon Geräte gesehen, die aufgrund der CPU und des Arbeitsspeichers nicht in der Lage waren, flüssig auf einer Webseite zu zoomen.
Was mich daran ganz besonders ärgert, ist die Tatsache, dass Kunden in diesen Fällen nicht zwischen Android im allgemeinen und der billigen Umsetzung des Tablets unterscheiden. Für diese Kunden ist dann Android als Betriebssystem schuld an dem Ganzen. Dabei gibt es durchaus brauchbare Android Tablets, die sich abgesehen von Akku Laufzeit und Displaytyp sicherlich auch als EBook Reader eignen. In diesen Fällen ist das lesen von EBooks aber nur eines von vielen Features und die Geräte kosten weitaus mehr als 100€.
Brauchbare Android Tablets sind erst ab ca. 300€ zu bekommen. Soviel sollte man schon investieren. Oder aber zu einem klassischen EBook Reader wie dem Amazon Kindle greifen.
Eine Auswahl von guten EBook Readern findet Ihr in unserem EBook Reader Vegrleich.
Aug 11
11
Amazon hat eine neue Online App veröffentlicht, mit der Kunden EBooks aus dem Kindle Store online im Browser lesen können. Dabei kann der User direkt auf sein bestehendes Amazon Konto und die darin enthaltenen EBooks zugreifen.
In der aktuellen Version ist die APP für Chrome und Safari verfügbar. Weitere Version für Mozilla Firefox und den Microsoft Internet Explorer sollen aber bald folgen.
Die verfügbarkeit im Safari legt den Schluss nahe, dass Amazon mit diesem Schritt das lesen und kaufen von EBooks auf dem Apple iPad ermöglichen möchte, was aktuell nicht möglich ist.
Hintergrund ist die Umsatzbeteiligung von 30% die Apple für alle Verkaufe, die in Apps stattfinden verlangt. Da Kunden nun im Browser Inhalte erwerben können, fällt diese Provision für Apple nicht an.
Dazu passt auch die Aussage von Amazon, dass die Web App für Touch Geräte optimiert ist.
Wie der Buchhändler Thalia heute bekannt gegeben hat, übernimmt Thalia den auf die Herstellung von E-Book Reader auf Smartphones spezialisierten Anbieter Textunes.
Darüber hinaus stärkt Thalia seine Position im deutschen E-Book Markt durch die Vorstellung des Nachfolgers des aktuellen E-Book Readers OYO.
Der OYO II hat im Vergleich zum bestehenden Modell neben einer verbesserten Akkulaufzeit auch einen höhen Kontrast bei der Darstellung der E-Books sowie einen schnelleren Prozessor. Außerdem soll der interne Speicher mit 4GB verdoppelt werden.
Das Gerät wird ab Herbst zum selben Preis wie der Vorgänger angeboten.
Darüber hinaus soll das Angebot durch eine Thalia EReading APP für das Android Betriebssystem erweitert werden. Diese soll aber in Zukunft auch für das IPhone Betriebssystem IOs verfügbar sein.
Es bleibt also spannend im EBook Reader Markt.
Jul 11
26
das Amazon Kindle feiert in diesen Tagen sein 100 tägiges Bestehen in Deutschland. Aus diesem Grunde bietet Amazon aktuell 100 englischsprachige Ebooks zum Preis von nur einem Euro an.
100 Bücher für einen Euro
Wer sich also sowieso für englische Bücher interessiert, der sollte sich das Angebot einmal genau anschauen und sehen ob hier nicht das ein oder andere Schnäppchen zu machen ist
.
Ich habe mir in diesem Zuge einmal ein paar Titel gekauft und dabei auch direkt den Warenkorb mit zahlreichen kostenlosen Klassikern gefüllt um mich optimal auf den Urlaub vorzubereiten.
Viel Spaß beim günstigen lesen der Ebooks…
Da der Kindle von Haus aus leider das gängige EPub Format nicht lesen kann, ist man als Quelle für neue Bücher auf den Kindle Store von Amazon angewiesen, oder aber, muss die EBooks im PDF Format laden. Leider sind diese bei der Darstellung auf dem EBook Reader nicht optimal.
Aber es gibt eine Lösung!!!
Die kostenlose Software Calibre (http://calibre-ebook.com/) ermöglicht neben der Verwaltung der eigenen EBooks in einer komfortablen Oberfläche auch das Umwandeln zwischen den einzelnen Formaten. Dabei werden von der Software folgende Dateiformate unterstützt:
In diesem Artikel möchte ich euch erklären, wie die Umwandlung eines EPUB EBooks in ein Mobi EBook funktioniert. Dieses Format kann dann über den Computer mit dem USB Kabel auf den Kindle kopiert und dort gelesen werden. In meinen Versuchen gab es bei der Umwandlung von EPub zu Mobi keine Verluste und das Buch lies sich hervorragend Lesen.
Zuallererst muss die entsprechende Version von Calibre heruntergeladen werden. Es gibt Versionen für Windows, Mac OS X und Linux.
Nach dem Start der Software muss dann über den Button Bücher hinzufügen das entsprechende Buch (im EPub Format) hinzugefügt werden.
Wenn nun das entsprechende Buch ausgewählt und auf den Button Konvertiere Bücher geklickt wird erscheint der Dialog zum konvertieren der Ebooks in das entsprechende Zielformat.
In diesem Screenshot ist gut zu erkennen, dass das Ausgangsformat EPub ist und als Zielformat Mobi, also das Format für den Amazon Kindle, gewählt ist. Hier lässt sich als Ausgabeformat natürlich auch ein anderes Format wählen.
Die ganzen Einstellungen sind in den standard Auswählen schon vollkommen ausreichend. Es reicht also ein klick auf OK und die Umwandlung des Ebooks in das gewünschte Format startet.
In der unteren rechten Ecke der Anwendung erscheint nun die Meldung “Aufträge 1″ solange die Verarbeitung der Daten läuft.
Das konvertierte Ebook liegt im Anschluss im Library Ordner. Dieser kann direkt aus der Anwendung aufgerufen werden.
Dazu einfach mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Ebook klicken und den Punkt “Öffne Speicherort” auswählen. Hier kann nun die Datei mit der Dateiendung .mobi ausgewählt und auf den Ebook Reader kopiert werden.